E-Mobilität beginnt in der Freizeit…

Digitale Kompetenz beginnt in der Freizeit. In der letzten Woche war ich an der Ostsee unterwegs, in Mecklenburg Vorpommern und konnte erleben, wie E-Mobilität zum Alltag im Urlaub gehört. Mittlerweile offenbar so sehr wie das Fischbrötchen zum Hafenbesuch gehört.

Hier fand ich zahlreiche kleine Beispiele für eine sich nach und nach digital verändernde Alltagskultur in der Nutzung digitaler Möglichkeiten.

Als netter Gruss übrigens hier oben das Ministerium für Digitales in Mecklenburg-Vorpommern in Schwerin.

Die Region um Zierow, Wismar und Poel zeichnet sich durch viele gut ausgebaute und häufig genutzte Radwege aus, die man bequem auch in schnellem Tempo fahren kann, ohne durch Huckel und Unwegbarkeiten aus dem Sattel gehoben zu werden. Bei der hügeligen Landschaft ist das schon mal gut.

Dominierend sind die E-Bikes – es gibt kaum mehr rein muskelbetriebene Fahrräder mehr auf den Straßen – das mag auch den zahlreichen Touristen geschuldet sein, die hier ihre Touren unternehmen. Des öfteren wurde ich von älteren Herrschaften überholt, die völlig selbstbewusst voll elektrifiziert mobil ihren Weg machten.

Dem hat sich die regionale Auflade-Infrastruktur sehr gut angepasst. Aufladestationen finden sich an vielen Orten.

Auch etwa im Hafen von Poel, wenn man mit der Fähre aus Wismar anreist und sich dann in einer Verleihbox im Hafen ein E-Bike zur Erkundung der Insel ausleihen kann. Wunderbare Idee!

 

 

Wie immer bringe ich digitale Anwendungen im Alltag wie kleine Souvenirs hier in meinem Blog unter. Andere sammeln Steine, ich Digitales. Und rege zur Diskussion an: Neuland war gestern!

 

 

2 Kommentare Füge deinen hinzu
  1. Jeder, der plant ein eBike zu kaufen oder bereits eines besitzt, darf nicht auf Ersatzteile oder schnelle Reparatur im Falle eines Defekts hoffen.

    Es gibt kaum noch Ersatzteile!
    https://www.nw.de/lokal/kreis_herford/enger/22870760_E-Bikes-Langsam-werden-Ersatzteile-knapp.html
    (Du hast sicher genug Geld übrig um die Paywall obigen Links zu überwinden)

    Zu viele Modelle, zu viele Versionen und dann kommt noch alles aus China …
    Mittlerweile hasse ich meinen ehemals guten Fahrradhändler in Gütersloh und bin auf ein einfaches Fahrrad Baujahr 1982 umgestiegen. Das stand zwar die ganze Zeit im Keller, doch mit neuer Bereifung und etwas Öl fahre ich gern.

    Gruß Martin

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