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  1. Klar, wir Großkopferten profitieren von den billigen Arbeitskräften aus der ilustren Zuwandererfamilie. Endlich eine willige Haushaltshilfe, eine Pflegekraft über 24 Stunden am Tag, die wir endlich wieder aus der Portokasse bezahlen dürfen.
    Willkommen im Club, Frau Dr. Knopp!

    Doch der gemeine deutsche Bürger bekommt nicht mal mehr eine kleine Bleibe., selbst wenn er genug Geld hat.
    Denn es ist keine Bleibe mehr da!
    Alles reserviert für Zuwander.
    Den gemeinen Deutschen bleibt nur …
    Denken Sie sich was aus, bevor Sie Stimmen fangen!
    Doch bitte bleiben Sie bei der Wahrheit.

    1. Aus Ihrem Kommentar entnehme ich deutlichen Frust. Es lässt sich belegen, dass viele Ausländer überproportional oft als Leiharbeiter arbeiten. Hier sind es 17,4 Prozent, das entstammt einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung aus 2014. Darüber hinaus ist der Anteil der Ausländer, die sozialversicherungspflichtig arbeiten stetig angestiegen, momentan sind 2,4 Mio. Personen (Bundesagentur für Arbeit). Somit steigt auch ihr Beitrag zu Renten- und Gesundheitskassen. Natürlich könnte hier noch mehr getan werden, allerdings ist der Zugang zum Arbeitsmarkt gerade für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte oft schwierig, die Gründe sind zahlreich. Dass viele Menschen leider in Ausbeutung beschäftigt werden, ist allerdings auch ein Problem der deutschen Aufnahmegesellschaft: schließlich stellt sie die Menschen ein. An wem ist es da, zu schimpfen?

      Dass zudem zur Zeit sehr viele Flüchtlinge nach Deutschland kommen, stimmt. Es ist ein Akt der humanitären Hilfe, hier zu handeln. Dass dadurch Wohnraum knapp wird auch für deutsche Bewerber, kann ich so nicht unterschreiben. Als wohlhabende Nation ist es ein Gebot, zu helfen. Im Gegegensatz zu vergleichbar ärmeren Ländern nehmen wir noch sehr wenige Menschen auf.

      Bitte bemühen Sie an der Stelle nicht die „Wahrheit“. Solche Hammer sind mir zuwider.

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