Warum Twitter wichtig ist

Der letzte Schultag im Jahr 2016, der letzte Gong und dann ab nach Hause. Ein Kollektivereignis aus der realen Welt in Deutschland spiegelt sich auch im Netz: Ein Blick in die Timeline von Twitter zeigt, warum dieser neue Medienkanal so unverzichtbar geworden ist.

Warum das so ist

2014 machte mein Sohn Abitur. In der Mottowoche (eine Woche Remmidemmi-Verkleidung zur Feier der letzten Unterrichtstage vor den Prüfungen) an Tag 3 stand „Meine Schulzeit“ auf dem Spielplan. Die Abiturientia in spe erinnerte sich an ihr altes Equipment – so wurde der Schulranzen aus Grundschultagen vom Dachboden gekramt. Ein ärchäologisches Fundstück darin: die Brotbox. Mit Inhalt. Seit neun Jahren schimmelte ein mit Liebe geschmiertes Butterbrot nebst Nutellaauflage in der grün-weißen Box vor sich hin. Ein Zeitzeuge, der all die Jahre auf seine Wiederentdeckung wartete. Gut, dass nicht meine Enkel dieses Relikt der mütterlichen Schusseligkeit entdecken mussten, sondern ich selbst. Hätte ich damals schon eine Timeline auf Twitter gehabt – das wäre nicht passiert.

Danke also an @Arpilzimt. Danke an Twitter.

Das Foto zeigt einen jungen Mann mit Schultüte.

Abitur und seltsame Entdeckungen

 

 

Stadtbilder im Werden

Es bleibt nichts wie es ist. Gerne spaziere ich durch Städte und halte Augenblicke fest. Augenblicke des Stadtdaseins und auch des städtischen Werdens. Für mich ist diese Veränderung exemplarisch, wie etwa sich politische Entscheidungen direkt im Stadtbild auswirken. Ein Vorher und ein Nachher entstehen. Der Mensch mittendrin im Fluß der Zeit.

Das Foto zeigt Unter den Linden und den Bau des Stadtschlosses.

Berlin im Werden, 2015

Heute fand ich diesen poetischen Ort des Wandels wieder. Diesmal so, wie  es das Auge des Künstlers Christopher Lehmpfuhl sah. Christoph Lehmpfuhl und Martin Spengler finden sich als Künstler ausgestellt im Kunstverein, Kreis Gütersloh, mit dem Titel „Korrespondenzen“. Diese Korrespondenz klingt auch in meiner Wahrnehmungswelt. Wunderbare Ausstellung!

Das Foto zeigt ein Gemälde von Christopher Lehmpfuhl

Christopher Lehmpfuhl

13. Happy Night und smart Jesus

Das ganze Jahr über predigen wir auf dem digitalen Jahrmarkt im ganzen Land: Digitalisierung geht nicht wieder weg. Digitalisierung umfasst alle Lebensbereiche.

Dass das auch für das heilige Weihnachtsfest gilt, zeigt einmal mehr sehr humoristisch der Paradiesbauer mit seinem Audiohäppchen: digitaler Weihnachtsgottesdienst.

Mal reinhören:

 

Happy XMas

Happy XMas

Thüringen macht sich auf den digitalen Weg

Thüringen steht in den Startlöchern, eine digitale Agenda für das Land Thüringen zu erarbeiten. Eine Auftaktveranstaltung dazu fand gestern im Landtag in Erfurt statt. Getwittert wurde unter #r2gdigital.

Abschlussplenum Thüringen Digital, Foto: Stephan Jauch

Abschlussplenum Thüringen Digital, Foto: Stephan Jauch

Die drei regierungsbildenden Fraktionen Die Linke, SPD und Bündnis90/Die Grünen hatten zur Fachkonferenz „Thüringen. Digital. Gesellschaft.“ eingeladen. Die netzpolitischen Sprecherinnen Katharina König (Die Linke, MdL), Dorothea Marx (SPD MdL) und Madeleine Henfling (Bündnis90/DieGrünen MdL) waren Initiatorinnen. Julia Schramm moderierte, Minister Wolfgang Tiefensee (Digitale Gesellschaft) begrüßte.

Ich habe den Workshop zum Thema „Digitaler ländlicher Raum“ moderiert und mit einem Impulsvortrag in die Thematik eingeführt.

WS Ländlicher Raum

WS Ländlicher Raum, Foto: Stephan Jauch

Hier ein paar Impressionen:

 

Ironie und mit einem Augenzwinkern versehen: Den Workshop gab es noch analog auf Papier. Die Ergebnisse finden sich jedoch im Pad. Digitalisierung geht auf beiden Wegen.

Wie man Distanzen digital überwinden kann, zeigte der Skype-Talk mit Frank Rieger. Ein Frank Rieger als BitRieger, der so Familie und Beruf digital vereinbaren konnte. Remote.

Den Flyer zur Veranstaltung gibt es hier. 

Talk mit eGovernment Podcast

Open Data? Das is doch bestimmt gefährlich, oder?! Da kann doch jeder drauf zugreifen und Schindluder treiben, nich wahr? Ja, genau so ist es – nicht.

Die Macher vom eGovernment Podcast – Torsten Frenzel und Matthias Fein – hatten mich zum Podcasten eingeladen. Thema: Open Data.

Entstanden ist eine launig schöne Unterhaltung dazu. Gerne reinhören. 

Übrigens kann man den EGovernmentPodcast auch abonnieren.

eGovernment - soll keiner sagen, er hätte es nicht gewusst

eGovernment – soll keiner sagen, er hätte es nicht gewusst

 

Lasst die digitalen Köpfe ran!

In meiner Heimatstadt vollzieht sich mit schöner Regelmäßigkeit folgendes digitale Trauerspiel – welches mich zu diesem Leserbrief veranlasste:

Die Grundschulen verpassen den Anschluss an den digitalen Wandel. Alle paar Jahre wieder ertönt ein Aufschrei (der Eltern), der Hektik (in Politik und Verwaltung) auslöst. Allein: Es passiert nichts.

Das Foto zeigt die Aufschrift. your story starts now.

Und Du musst den ersten Schritt machen…

Eltern wissen um die Notwendigkeit digitaler Kompetenz. Digitales Wissen erlangen ihre Kinder eher auf dem Pausenhof oder zuhause am Familienrechner. Eine Grundschulkarriere dauert vier Jahre. Ist der Schulwechsel absehbar und keimt die (fatale) Hoffnung auf, in der weiterführenden Schule würde sich dieses digitale Niemandsland in eine digitale Offenbarung verändern, verebbt der Protest. Bis sich die nächste Generation regt, dauert es wieder zwei Jahre. Das System der analogen Hilflosigkeit bleibt. Schließlich fehlt auch das, was Digitales in der Schule ermöglicht: die digitale Infrastruktur, also Fibre to the School. Und es fehlt der Wille, Geld zu investieren in etwas, das die Entscheider gar nicht kennen: Digitales.

Der Grund: Erreicht werden drei Zielgruppen und ihre Entscheider, die gar nicht in der Lage sind, digitale Konzepte für Schulen zu entwickeln. Die Politik: Mit einem Altersdurchschnitt von rund 55+ Jahren arbeitet der Rat noch mit Papier, der digitale Weckruf ist hier weitestgehend lautlos verhallt. Die Verwaltung: Gütersloh ist zwar Modellkommune für e-Government, aber längst keine digitale Verwaltung. Die Grundschulpädagoginnen: Es fehlt an Kompetenz der Nutzung digitaler Unterrichtsformate, die Beharrungskräfte an alter Stoffvermittlung sind enorm. Damit sind diese Akteure überfordert, denn Digitalisierung ist mehr als eine simple Frage der Technik, es ist ein Kulturwandel.

Fazit: Der Unmut bleibt in der Echoblase der überforderten analogen Theoretiker. Seit Jahren schafft keiner Abhilfe, weil die digitalen Köpfe als Entscheider fehlen. Wie diesen Kreislauf durchbrechen? Findet die digitalen Treiber in Politik, Verwaltung und Schulen, die bisher nicht gehört wurden. Gebt ihnen ein Budget und lasst sie machen! Das Internet selbst und die Technik des Netzwerkens helfen: es gibt Kommunen, es gibt Grundschulen, die längst auf dem Weg sind. Fragt, wie das geht! In Netzwerken lernt es sich hervorragend – das wissen schon die Kleinen durch You Tube – aber die fragt niemand.

Wir brauchen digitale Bildungsnetzwerke, ein schnelles Netz, einen Ort, an dem man sich trifft und Fragen stellt, Antworten hört, aus Fehlern lernt und gemeinsam loslegt. Die Schule einer digitalen Welt kann nicht analog sein. Wer die digitalen Köpfe und Treiber weiter in die hinteren Reihen verbannt, zieht der nächsten Generation den Stecker aus der Dose.

Ja - packe sie an!

Ja – packe sie an!

Digitale Region – aus dem Land, für das Land

Wie überlebt der ländliche Raum im digitalen Wandel? Wir haben hier einige zentrale Handlungsempfehlungen und Anregungen gebündelt:

Colab Internet und Gesellschaft #digitaleRegion

Hintergrundbericht (klein)

Hintergrundbericht

Executive Summary

Das Foto zeigt die Broschüre DigitaleRegion.

Aus dem Land – für das Land

Das Netzwerk und seine Expertinnen und Experten stehen gerne zur Diskussion oder Begleitung zur Verfügung.

 

Was wäre Deutschland ohne ländlichen Raum?

Städte stehen im Rampenlicht, sie wachsen, sie sind sexy – und profitieren von Vielfalt und Modernität. Ländliche Räume führen dagegen eher ein Dasein wie Aschenputtel – sie stehen vor der Bewältigung großer Herausforderungen wie Landflucht, dem demographischen Wandel, Arbeitsplatzschwund, fehlende Mobilität, fehlende Gesundheitsversorgung und dergleichen. Die Probleme sind bekannt. Die 11. Initiative des Colab Internet und Gesellschaft hat Antworten entwickelt, wie digitale Strategien den ländlichen Raum am vitalen Leben (er)halten können und Teilhabe sichern. Wir haben heute die Ergebnisse in Berlin präsentiert.

Das Foto zeigt die Abschlussveranstaltung vom Colab.

11. Initiative Colab #DigitaleRegion

Wie wird man zu einer Digitalen Region?

Antworten auf diese Frage geben über 70 ehrenamtliche ExpertInnen, die in einem fächerübergreifenden Netzwerk Ideen und konkrete Handlungsempfehlungen entwickelt  haben. Die Ergebnisse liegen jetzt vor.

Im Zentrum aller stand das Ziel, die Zivilgesellschaft zu stärken und Kommunen zu einem nach wie vor zentralen Ort für Leben und Arbeiten zu erhalten. Kommunen zu einem Kommunikations-, Erlebnis- und Gestaltungsraum zu machen. In einem kontinuierlichen Dialog zwischen Zivilgesellschaft, Verwaltung, Wirtschaft, Datenenthusiasten und Partizipationsprofis entstanden Ansätze, die in drei Regionalworkshops auf ihre Praxistauglichkeit hin überprüft wurden: raus aus dem Elfenbeinturm auf die Straße. Als drei Modellregionen machten Wennigsen/Deister, der Region Augsburg, die die Stadt Augsburg, den Landkreis Augsburg und den Landkreis Aichach-Friedberg umfasst, sowie Südniedersachsen den Praxischeck. Vom Chatbot bis zum digitalen Dorfkümmerer und der Einrichtung von Coworking-Spaces auf dem Acker ist eine ganze Bandbreite an praxisnahen Handlungsmöglichkeiten entstanden.

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In Gesprächen unter anderem mit Bürgern, Unternehmen und Verwaltungsverantwortlichen hat sich der große Bedarf an Wissenstransfer und Aufbau von Knowhow gezeigt, um vorhandene Ängste zu überwinden und um passende Ausgangspunkte für die eigene digitale Transformation zu finden.

Die Ergebnisse liegen in einer Summary vor ebenso wie in einem vertiefenden Hintergrundbericht. Beides ist als Download verfügbar – man schaue gerne hier:

Executive Summary

Hintergrundbericht (klein)

Hintergrundbericht

Wie definieren wir eine digitale Region?

Eine lange diskutierte Frage, war genau diese – und wir sind froh, eigene Kriterien entwickelt zu haben.  Eine Digitale Region ist man nicht, aber man kann eine werden. Aber liegt diesem Konzept nicht ein fundamentaler Widerspruch zu Grunde, weil die Prinzipien von Digitalisierung und Vernetzung die Eigenschaft haben, Raum und Zeit zu überwinden? Kann Internet überhaupt regional sein? Und was soll in diesem Kontext “regional” bedeuten? Das scheinbare Paradoxon lässt sich nach zwei Seiten hin auflösen: Einerseits steht “hinter” der digitalen Welt eine durchaus raumgebundene Teilhabestruktur. Andererseits kann man bei den Regionen ansetzen und sieht Digitalisierung hier als Lösung für spezifische regionale Herausforderungen.

Die Experten entwickeln fünf wesentliche Bausteine für eine digitale Region:

## Infrastruktur

Verbindender Baustein jeder regionalen Digitalstrategie ist insbesondere die intelligente Infrastruktur. Diese besteht aus dem schnellen Netzzugang über Glasfaseranschlüsse, W-LAN oder Mobilfunkverbindungen als aus sicheren Cloud-Infrastrukturen. Darüber hinaus sind es auch die traditionellen Infrastrukturbestandteile wie Straßen, Laternen oder Ampelanlagen, die mit Hilfe von Sensoren und der Nutzung eines intelligentes Netzes (Internet der Dinge) smart werden.

## Digitalisierung der Alltagserfahrungen

Bei den Anwendungen steht die Digitalisierung der Alltagserfahrungen im Mittelpunkt. Eine Agenda für die Digitale Region sollte Antworten auf nachhaltige und vernetzte Mobilität, dem digitalen Zugang und die digitalen Prozesse für Bildungs- oder Kultureinrichtungen oder auf die künftige Organisation von Gesundheitsdiensten und Pflegeleistungen geben. Daran hängen auch Fragen nach “Digital Literacy”, digitaler Zugang allein genügt nicht: Es bedarf der Kompetenzen, digitale Programme und Informationen zu nutzen.

## Wertschöpfung und Innovation

In den nächsten Jahren wird Digitalisierung und Vernetzung die Arbeitswelt des 21. Jahrhunderts entscheidend verändern.  Wie werden Arbeitsformen dabei genutzt? Welche Elemente umfasst eine Innovationsstrategie im Hinblick auf Organisation, Technologie, Prozesse und Einstellungen?

## Partizipation und Transparenz

Bürgerbeteiligung und Transparenz stehen als Forderungen auf der politischen Agenda. Sie richtet sich auf die Beteiligungen im Verwaltungs- als auch im politisch-parlamentarischen Prozess. Der Aspekt Transparenz wirkt in zweifacher Hinsicht. Es geht darum, Digitalität selbst transparent zu gestalten. Das betrifft den derzeitigen Stand der intelligenten Infrastruktur, den man in Echtzeit erfassen und steuern können will. Angesichts immer neuer digitaler Anwendungen (Apps, Online-Plattformen, IoT etc.) sollten Fragen des Datenschutzes, also der Transparenz der digitalen Angebote gegenüber dem User, nicht aus dem Fokus fallen. Transparenz bezieht sich auf politisch-administrative oder politisch-parlamentarische Vorgänge. Transparenz soll in diesem Fall durch das Mittel der Digitalisierung grundsätzlich ermöglicht werden.

## Digitale Verwaltung

Verwaltung ist nicht mehr nur Ordnungs- und Dienstleistungsverwaltung, sondern als Bürgerverwaltung ein Teil der digitalen Gesellschaft, in der Kunden zunehmend auch zu Produzenten werden. Diese wollen mit öffentlichen Verwaltungen auf Augenhöhe kommunizieren und interagieren.

Habbel fragt - digitale Region antwortet

Habbel fragt – digitale Region antwortet

Appetit-Happen für weitere Ergebnisse in den AG-Schwerpunkten

Wir waren in den Schwerpunkten, Arbeit und Wirtschaft, Mobilität, Bildung, Politik und Verwaltung sowie Facing Fears unterwegs. Die Ergebnisse sind vielflältig, aber allen gemein ist diesmal: Wer den digitalen Transformationsprozess gestalten will, muss sich eines alten Mittels bedienen: Kommen Sie miteinander ins Gespräch! Wir haben in den letzten Jahren viel Zeit darauf zugebracht, voran zu gehen, ohne uns zu vergewissern, wie viele Menschen auf diesem Weg wir mitnehmen. Daher sind sehr unterschiedliche Geschwindigkeiten entstanden, die Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung eingeschlagen haben. Zu unterschiedlich sind daher nun die Kenntnisse, Kompetenzen und Chancen verteilt. Jetzt ist es an der Zeit für eine größere Mitnahme. Diese Erkenntnis ist auch ein Ergebnis der Praxischecks vor Ort.

Die Erdung in den besuchten Regionen und die Gespräche auf der Straße brachten die erstaunlich simple Erkenntnis: die Menschen verstehen nicht mehr, was die Berliner Blase da von sich gibt. Wir brauchen Bilder des Gelingens, der Möglichkeiten und eine einfache Sprache anstatt CargoKult und Buzzwords. Hier knüpfen vor allem die erstaunlichen Ergebnisse aus der AG Facing Fears an, die aus 48 zusammengetragenen Ängsten sieben Ängste besonders „gehighlightet“ haben – die heute aktueller sind denn je: Gläserner Bürger, Datensicherheit, Verlust an Medienvielfalt und -Kompetenz, ständige Erreichbarkeit durch den Arbeitgeber. Der digitale Wandel speist sich erkennbar nicht nur aus Kopf und Verstand, sondern Digitalisierung ist auch ein Bauchgefühl – ein Umstand, der leider bisher zu wenig berücksichtigt wurde.  

Wie geht es jetzt weiter?

Wir haben kein Erkenntnisproblem – wir haben ein Umsetzungsproblem. Die Ideen sind da, die Köpfe sind da – insbesondere im interdisziplinären Netzwerk des Colab – jetzt ist es Zeit, durchs Land zu gehen und die Lust auf Landleben zu erhöhen, in dem das Aschenputtel „Ländlicher Raum“ endlichen den richtigen Schuh an den Fuß bekommt.

Meine Abschlussrede habe ich daher auch mit den Wünschen garniert:

Will heißen: Geht raus ins Land und reicht den Menschen die Hand zum Austausch. 

Dann kann man auch nahtlos anschließen zu dem, was Sönke E. Schulz in seiner Keynote als Brückenschlag skizziert hat: von der Daseinsvorsorge zur E-Daseinsvorsorge. Die unten gestellte Frage wird dann um so deutlicher mit „Ja“ zu beantworten sein: