Netzwerken und Dialekt

Auf Einladung der Rheintalischen Grenzgemeinschaft hatte ich die Gelegenheit in Dornbirn Vorarlberg in Österreich über Digitalisierungsstrategien für digitale Regionen zu referieren.

Veränderung nicht auf die lange Bank schieben

Kreativität, Agilität und Mut gefragt sind. Vor Ort entscheidet sich die Zukunft der Gesellschaft. Damit der digitale Wandel gelingen kann, brauchen Kommunen Experimentierräume, Freiräume, um die „modischen“ Impulse der Digitalisierungswelle zwar aufzunehmen aber in ihrer Eigenart umzusetzen. Analog der Spannungsbögen zwischen Vergesellschaftung und Individualisierung können die Menschen vor Ort am besten erachten, welche Herausforderungen sie konkret angehen, um passgenaue Antworten für ihre Lebenswelten zu entwickeln. Regionale Eigenheit ist gefragt. Insbesondere das starke Aufkommen von künstlicher Intelligenz hinterfragt den Menschen nach seinem Alleinstellungsmerkmal, wenn man unterstellt, dass KI schneller und fehlerfreier Denken kann als Menschen das können – Menschen aber kreativ sind aber eben unberechenbar bleiben. 

Donath Oehri, Präsident des Netzwerkes und Manfred Batliner, Geschäftsführer des Netzwerkes, begrüßten und hoben diesen regionalen Aspekt der Eigenheit für ihr Netzwerk hervor.

U. a. Dr. Kurt Fischer, Bürgermeister von Lustenau, referierte über die veränderte Kommunikation zwischen Verwaltung und Bürgerschaft.

Ein Projekt, welches mich besonders begeistern konnte, ist der digitalisierte Dialekt aus der Gemeinde Lustenau. Die App „d’Luschnouar Sprôôch“ ist die Mundartdatei in Form eines Wörterbuchs. Sie beinhaltet Lustenauer Dialektwörter und Redewendungen mit Übersetzung ins Hochdeutsche. Ein besonderes Feature der App ist die Audiofunktion zur Wiedergabe der Lustenauer Ausdrücke.

 

Kommunale Infrastruktur wird smart 

Aufschlussreiche und spannende Informationen zu IOT, Internet der Dinge, in kommunaler Infrastruktur gab die Firma Zumtobel, bei der die Veranstaltung zu Gast war.

Zumtobel ist Lieferant für Services und smarte Technologie in Beleuchtungen aller Art. Schon heute sind etwa Straßenlaternen nicht nur Spender von Licht im öffentlichen Raum, sondern sie sind auch Sender und Empfänger von Daten. Diese Veränderung berührt die kommunale Infrastruktur ebenso wie die Daseinsvorsorge vor Ort. Sie ist ein zentrales Aufgabenfeld für die Kommunen der Zukunft. Wer stellt diese Technik bereit? Wie kann man dabei die Bevölkerung mitnehmen – und letztlich bleibt die Frage, wie das Allesnetz, wie @DamianPaderta es nennt, auf den Aspekt des OpenGovernment einzahlt: Transparenz, Partizipation, Koproduktion. Ist die neue Technik hilfreich zur Verbesserung der Lebensverhältnisse der Menschen, oder keimt da lediglich ein nächstes TechThema auf, welches ein gewinnbringendes Geschäftsmodell der Zukunft ist ohne die Abläufe im Hintergrund transparent zu erklären und den Menschen dabei im Mittelpunkt zu sehen. Zahlreiche Baustellen für kommunale Verwaltungen und Politiker gleichermaßen zeigen sich bereits heute, wenn es darum geht, IOT für sich zu erkennen und zu nutzen. Digitale Veränderungen vollziehen sich rasend schnell und tiefgreifend. Kommunen sind gut beraten, wenn sie Veränderungen nicht auf die lange Bank schieben, sondern für sich nutzbar gestalten. In der Grenzgemeinschaft hat man das auf dem Radar.

Positive Veränderung durch Offenheit – unser Credo

Seit dem 11.11.2017 sind wir ein Verein: „Offene Kommunen.NRW Institut“ – das e.V. folgt nach Eintragung. (Dieser Beitrag findet sich gleichermaßen auch hier.) 

Open aus Prinzip: v.l.n.r. Christopher Reinbothe, Damian Paderta, Dieter Hofmann, Panagiotis Paschalis, Dr. Agnes Mainka, Dr. Tobias Siebenlist, Dr. Anke Knopp, Felix Schaumburg.

Wir haben uns im Rahmen des Barcamps #OKNRW in Wuppertal gegründet.

Der Verein „Offene Kommunen.NRW Institut“, kurz OKNRW Institut, setzt sich dafür ein, den Prozess der Offenheit, Zusammenarbeit und Transparenz auf landespolitischer und kommunaler Ebene in NRW voranzubringen und zu gestalten. Das OKNRW Institut setzt sich für eine zukunftsfähige Gesellschaft ein, die ihre Kraft und Innovationsfähigkeit aus einem Geist der Offenheit und Selbstverantwortung schöpft. Diese Gesellschaft lädt zum Mitmachen ein; sie setzt auf Kooperation und gesellschaftlichen Ausgleich.

Der Verein ist eine zivilgesellschaftliche Initiative, die zeigt, dass durch Offenheit positive Veränderung möglich ist. Zu den Gründungsmitgliedern gehören: Dieter Hofmann, Damian Paderta, Christopher Reinbothe, Panagiotis Paschalis, Dr. Agnes Mainka, Dr. Tobias Siebenlist, Dr. Anke Knopp und Felix Schaumburg.

Ziel des Vereins ist es, Offenheit, Zusammenarbeit und Transparenz auf Landes- und kommunaler Ebene in NRW voranzubringen und zu gestalten.

Wir arbeiten daher an folgenden Baustellen:

  • Wissenschaftliche Arbeit und Forschung: theoretisch, aber auch verzahnt mit der Praxis (z.B. in Zusammenarbeit mit konkreten Open Government-Projekten).
  • Bildung: Ermächtigung und Ermutigung von Menschen zur Gründung und Partizipation in Open Government Projekten, Kompetenzaufbau im Umgang mit Open Government, Erstellen bzw. Bereitstellen von Materialien, Organisation von Workshops, Vorträgen, Kongressen, Tagungen, Barcamps, Seminaren, Sommerschulen u.a.
  • Publikationen: Forschungsergebnisse, Presseerklärungen, Bildungsmaterialien, etc.
  • Kooperationen: national wie international, zu Interessierten, sozialen Bewegungen,
  • Forschungseinrichtungen, Universitäten, Nichtregierungsorganisationen, Parteien, öffentlichen Verwaltungen u.a.
  • Gremienarbeit: Mitarbeit in Gremien zur Entwicklung und Förderung von Open Government.
  • Schaffung eines Wissensarchivs: Projektwissen und Projektideen sammeln und teilen.
  • Beratung und Förderung: Hilfe bei der Initiierung und Umsetzung von Open Government-Projekten.

Bereits eine erste Session auf dem Barcamp konnten wir nutzen, um einen Blick in die Zukunft zu werfen. In großer Runde diskutierten die Teilnehmer über künftige Wirkformen und weitere Projektideen. Das Pad dazu findet sich hier.

An erster Stelle steht nun aber der Punkt: Weitermachen. Die große Resonanz auf das Barcamp 2017 hat gezeigt, dass die Community größer wird. Das Thema Open Government mit seinen zahlreichen Aspekten der Transparenz, Kooperation und Partizipation sowie Offenheit hält mehr und mehr Einzug in der Breite der Gesellschaft. Diesen Prozess möchten wir gestalten.

Wir freuen uns auf weitere Mitstreiter und Netzwerker. Man kann immer auch unser Open Government Manifest NRW unterzeichnen und sich schon den nächsten Termin für das jährliche Barcamp notieren: 10./11. November 2018.

Open aus Prinzip - BarcampSession zur Zukunft von #OKNRW

Open aus Prinzip – BarcampSession zur Zukunft von #OKNRW

Wie wird die City smart?

Zum 7. Mal findet das Barcamp von #oknrw in Wuppertal statt. Die wachsende Community befasst sich dieses Wochenende mit den Fragen rund um die smarte Stadt.

Barcamp – läuft

Einigende Themen sind bereits am 1. Tag als roter Faden erkennbar: Wir müssen vom Reden ins konkrete Handeln kommen und auch dass SmartCity kein ausschließliches Tech-Thema ist, sondern eines, welches von der Zivilgesellschaft wieder erobert und gestaltet werden muss.

Hier nur kurze Impressionen, detaillierte Aspekte folgen.

Smart City Wien vorgestellt von Brigitte Lutz

Was muss in ein Open Data Gesetz NRW?

Offene Daten wirkungsvoll einsetzen

Daten sind die Wertschöpfung der neuen Generation. Ohne Daten wird eine künftige Gesellschaft nicht mehr auskommen. Die Rede ist dabei nicht von den großen Datensammlern, die unsere Datenspuren im Netz sammeln und gerne als die apokalyptischen Reiter bezeichnet werden: Facebook, Amazon, Google und Apple. Die Rede ist von Offenen Daten, die einen gewichtigen Beitrag zur sozialen und gesellschaftlichen Transformation in einer digitalisierten Welt leisten. Offene Daten fallen nicht vom Himmel. Sie müssen erschaffen werden aus den Daten, die u.a. öffentliche Verwaltungen sammeln – und auch Wirtschaft und Wissenschaft. Die Community, die offene Daten aus ihrem Schattendasein befreit, wird größer.

Mit dem Willen zur Gestaltung von Offenen Daten werden diese zu einem Treiber für den Kulturwandel, Open Data sind ein wesentlicher Bestandteil von Open Government als umfassenden Begriff für die Öffnung von Verwaltungs- und Regierungshandeln.

Im Arbeitskreis Open Government Partnership Deutschland arbeiten wir an diesem Kulturwandel. U.a. an der Umsetzung des 1. Nationalen Aktionsplans zur Verankerung dieser neuen Politikansätze und überlegen als Zivilgesellschaft gleichzeitig, wie der Prozess in die Breite getragen werden kann: Auch Kommunen mit ihren Verwaltungen und politischen Gremien sind tragenden Bestandteile dieses neuen Kulturwandels hin zu einer Öffnung von Verwaltungs- und Regierungshandeln.

Ich habe Oliver Rack am Rande einer Arbeitssitzung des AK OGP um ein kurzes Statement gebeten – er schlägt den großen Bogen zu den Kommunen:

 

 

Frauen, die Digitalisierung leben – abstimmen zum #DFLA

Es gibt sie zahlreich: Frauen, die Digitalisierung leben und gestalten. Jetzt stehen viele von ihnen zur Wahl zum Digital Female Leader Award 2017. #DFLA . Ich bin eine von ihnen.

In eigener Sache heute also: Ich freue mich über jede Stimme der Unterstützung.

Hier geht´s zur Abstimmung. (Ich bin die mit dem Roboter-Bild – natürlich.)

DFLA

 

 

Naturgewalten und Zivilschutz

Naturkatastrophen nehmen zu. Vor knapp drei Wochen war es der Sturm „Xavier“ mit Orkanböen, die in Nord- und Ostdeutschland tobten und Menschenleben kostete, heute ist es „Herwart“, der das Land lahm legt. Empfindliche Infrastrukturen funktionieren nicht mehr. Wiederholt steht alles still. Wir stehen Naturgewalten gegenüber, die uns stärker treffen als wir das bisher gewohnt waren.

Wie gehen wir damit um? Zuallererst: digital.

Windstärke kippt Baugerüst in Fußgängerzone Foto: J.Zimmermann

Die online Wettervorhersagen sind mittlerweile als App auf sicherlich jedem Smartphone abrufbar. Das Wetter ist jederzeit mit örtlichen Spezifizierungen in seiner Konstellation zu verfolgen. 24 Stunden-Prognosen, 3 Tagesvoraussagen etc. Alles erhältlich, in Echtzeit, ob Regen, Sturm oder Hitze. Das Wetter findet sich im Smartphone.

Im Wetterkanal von Kachelmann gibt es sogar einen Live-Wetter-Ticker zum aktuellen Sturmtief.

Auf der Homepage vom Wetterkanal finden sich weitere wichtige Links:
– Karten Windböen
– Ortsvorhersage Super HD (3 Tage)HD (5 Tage)
– Windböen der Modelle für ihren Ort vergleichen: Vorhersage XL – Ort eingeben, Windböen wählen
– Karten Signifikantes Wetter (Regen, Schnee, Schneeregen), mehrere Wettermodelle wählbar
– HD+ Radar
– Stormtracking (Gewitterverfolgung und Zugbahnprognose)
– Aktuelle Tenperaturen
– Aktuelle Windböen

Auf @Kachelmannwettr kann man Kachelmannwetter folgen und erhält regelmäßig Infos auf dem TwitterKanal. Wie zentral das Bedürfnis nach Übersicht über das Wetter ist, zeigt sich u.a. auch daran, dass allein diesem Kanal nahezu 66 Tausend Nutzer folgen.

Wie kann man sich schützen? Wenn es ums Wetter geht, heißt es: Information und zwar detailliert, hilft bereits, um sich einzustellen. Und wie hilft Digitalisierung dabei? Zahlreiche WarnApps sind auf dem Markt. Etwa KATWARN ein Tool von Fraunhofer und auch NINA, eine App des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Vor Herwart wurde über NINA gewarnt. Die Infos erhält jeder, der diese App geladen hat, auf sein Smartphone.

Und wenn der Strom ausfällt – Blackout? 

Interessant ist die Frage des Schutzes nicht allein für den Personenschutz. Wichtige Infrastruktur kann ausfallen. Wie etwa Strom.

Sturmschäden – sie nehmen zu

Ein Blick in die Notfallpläne der Regierung sind da sehr aufschlussreich. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe etwa gibt einen eigenen Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen heraus. Den kann man sich hier downloaden.

Für den Fall eines Blackouts gibt es eine ganze Fibel mit Informationen und Handlungsempfehlungen, die im Mai 2015 herausgekommen ist. „Stromausfälle für längere Zeit sind auch in Deutschland möglich“, heißt es hier.

Eine zentrale Aussage ist: „Mit Hilfe eines batteriebetriebenen Radios oder auch des Rundfunkgerätes im Auto bleiben Sie über Informationen des behördlichen Krisenstabes und der Stromversorger auf dem Laufenden.“ Eine wichtige Information, denn ohne Strom funktioniert auch kein Smartphone.

Es gibt sogar eine persönliche Checkliste für diese Notfälle, die das Amt bereithält.

Auf dem Ausstellungsschiff „MS Wissenschaft“ des Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung gab es bereits 2015 verschiedene Exponate, die sich mit dem Thema „Stadt der Zukunft“ auseinandersetzen. Ein Projekt hieß eben „Blackout – was nun?“

Eine Antwort auf einen kompletten Stromausfall in einer Stadt waren die sogenannten Kat Leuchttürme. Ein Projekt der Beuth Hochschule für Technik in Berlin. Zuständig ist der Fachbereich Informatik und Medien und dort das Fachgebiet Embedded Systems: „Im Projekt Kat-Leuchttürme wird ein Konzept für Anlaufstellen für die Bevölkerung im Krisenfall entwickelt. Dabei sollen ausgewählte Gebäude so ausgestattet werden, dass hier die nötigsten Hilfeleistungen erbracht oder von dort aus organisiert werden können. Weiterhin wird untersucht, wie die Bevölkerung als aktive Hilfeleistende in den Prozess des Krisen- und Katastrophenmanagements mit eingebunden werden kann. Damit die Anlaufstellen diese Funktion wahrnehmen können, müssen sie über einen längeren Zeitraum die Informations-, Kommunikations- und Versorgungsbedürfnisse der Bevölkerung gewährleisten. Im Projekt soll das Konzept exemplarisch für verschiedene Leuchtturmmodelle, wie zum Beispiel Feuerwachen, Krankenhäuser oder Bezirksämter, erarbeitet und getestet werden. Dabei werden neben der organisatorischen und technischen Realisierung auch die sozial-psychologischen Faktoren zur Einbindung der Bevölkerung sowie die rechtlichen Aspekte erforscht.“

Ein solches Projekt wäre sicher sinnvoll für jede Stadt. In der Regel hat jede Stadt zwar einen Notfallplan in der Schublade liegen – aber kennt auch die Bevölkerung die Mechanismen und die Möglichkeiten, die dann vorherrschen? Oder muss  man das nicht miteinander besprechen, sogar gemeinsam entwickeln – und auch einüben? Im Notfall ist für Vorsorge und lange Erklärungen keine Zeit. Da geht es schnell um Menschenleben. Und alles ohne Smartphone. Also analog.

Wetterkatastrophen nehmen zu – die Fähigkeit ohne Smart auszukommen, um sich zu informieren, nehmen ab. Beide Szenarien sind zu üben: der Umgang mit digitalen Hilfsmitteln als Warnimpulse und Informationsquelle und der Umgang mit Hilfeleistung ohne Digitales. Eins ist klar: Die Stürme nehmen zu. Kann man digital nachlesen. Nur handeln geht dann meist analog. 

Wenn der Hundescheiß ´ne Tüte braucht…

… und man nicht weiß, wo die Beutel zu finden sind – dann kann man das in Wien den Wien-Chatbot via Smartphone fragen. Und er antwortet. Mit einem konkreten Hinweis, einer Quelle hin zu einer Straßenkarte und mit weiteren Hinweisen. Umwerfende Zugabe: der Wiener Schmäh, Informationen mit Lokalcollorit und einem Schuss Augenzwinkern. Nicht nur die Wiener lieben ihren Bot – auch die interessierte Öffentlichkeit schaut genau hin, was da in Smart City Wien wieder Wunderbares entstanden ist.

Wer die Stadt Wien etwas fragen möchte – kann das mittels Bot erledigen. Wo kann ich parken und was kostet das? Oder auch einfach nur nach den Öffnungszeiten im Rathaus fragen: Der WienBot gibt Auskunft – noch ist es eine Testphase, aber der neue Kollege lernt schnell. Mehr als 200 Anwendungen hat er korrekt drauf. Es kommen stetig mehr dazu.

Der Chatbot ist ein Facebook Messenger. Er funktioniert, weil er viele komplexe Sachverhalte aus den Fachverfahren, dem Amtsdeutsch übersetzt in einfache und für die Öffentlichkeit gut verständliche Sätze und Informationen.

Enstanden ist er, weil es zwei Enthusiasten gab, die den Bot mit einem Team entwickelt haben: Michael Rederer und Sindre Wimberger. Die Verwaltung in Wien hat sich einfach auf den Weg gemacht und ausprobiert – ein sicherer Weg zum Erfolg in der neuen Form des Arbeitens im digitalen Zeitalter.

Hier ein Screenshot der Kommunikation. Aber das eigene Ausprobieren ist noch viel interessanter. Einfach den WienBot im Messenger suchen und loslegen.

er weiß (fast) alles

Man kann dem Wienbot auch auf Twitter folgen @wienbot . „Hallo, ich bin der WienBot! Ich bin stets zu Diensten mit Infos rund um die Stadt Wien.“

Und hier noch eine kleine Kostprobe der beiden Tüftler Rederer und Wimberger auf dem Kongress Open Government Tag München 2017. Sie stellen den WienBot vor:


Es lohnt sich also immer, der Blick nach Wien. Nicht nur virtuell, sondern auch ganz real – vor Ort:

Das Foto zeigt das Kennzeichen von Wien.

Wien – antwortet digital